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So kommst du locker ins Gespräch!

Stell dir vor, du bist auf einer Party und kennst nur den Gastgeber. Du stehst rum und weißt nicht, wie du jemanden ansprechen sollst. Dabei gibts dafür ein paar todsichere Erfolgsrezepte. Wir sagen dir, wie du locker und leicht ins Gespräch kommst!

 

Das A und O: Die Körpersprache

Nur etwa acht Prozent von dem WAS du sagst, beeindruckt den anderen. Viel wichtiger ist, WIE du etwas sagst. Das fängt schon an bei deiner Körperhaltung. Wenn du zusammengesunken sitzt und die Schultern hochziehst, signalisierst du: Ich will nicht angesprochen werden. Gleiches gilt für verschränkte Arme. Wir fühlen uns sicher bei Menschen, die eine sichere Ausstrahlung haben. Eine gerade Körperhaltung vermittelt etwas Positives. Übrigens werden Hexen genau deswegen immer in krummer Haltung dargestellt.

 

Lächeln!

Das macht nicht nur sympathisch, sondern verleiht deiner Stimme gleichzeitig einen "lächelnden" Klang.

 

Steh sicher!

Hast du im wahrsten Sinne des Wortes einen sicheren Stand, kann dich so leicht nichts umwerfen.

 

Blickkontakt

Bevor du jemanden ansprichst, solltest du ihn natürlich anschauen. Ausserdem vermittelt es deinem "Partner", dass du ihn ansprechen willst. In Mitteleuropa gilt ein Blickkontakt von etwa drei bis vier Sekunden als sympathisch. Alles was darüber hinaus geht, kann als Flirtsignal oder sogar Anmache missverstanden werden.

 

Richtig ansprechen

Wenn du den Namen deines Gegenüber schon kennen solltest, sprich ihn an. Damit hast du sofort seine Aufmerksamkeit.

 

Die Einstiegsfrage

Unbestritten der wohl schwerste Teil. Genau dafür gibts auch kein Patentrezept. Es kommt immer darauf an, in welcher Situation du dich befindest und in welcher Umgebung. Sicher ist nur, dass du bestimmte Themen nicht sofort anbringen solltest. Dazu zählen Politik, Sex und Geld. Auch bei Klatsch- und Tratschgeschichten musst du vorsichtig sein. Du kannst schnell als jemand gelten, der unseriös ist und über jede Person herzieht. Welche Themen versprechen mehr Erfolg? Eine gute Möglichkeit ist es, über eine Person zu sprechen, die auch dein Gegenüber kennt. Auf einer Party könnte das der Gastgeber sein. Frage deinen Gesprächspartner, in welcher Beziehung er zu ihm oder ihr steht. Und so banal wie es klingen mag: Auch das Wetter kann ein Einstiegsthema sein!

 

Stelle offene Fragen!

Stelle Fragen, die mit "W" beginnen. Also: Wer, Wie, Was, Wo usw. So zwingst du dein Gegenüber, dir nicht nur mit ja oder nein zu antworten und erfährst gleichzeitig mehr über ihn oder sie. Die Frage "Warum" solltest du dir allerdings für einen späteren Zeitpunkt aufheben. Dein Gesprächspartner könnte sonst gezwungen sein, zuviel Persönliches zu erzählen und das kommt nicht immer gut an.

 

Schau mir in die Augen Kleines...

Starre deinem Gegenüber nicht ins Gesicht. Immer schön in die Augen schauen, wenn er oder sie dir antwortet. Da du aber immer nur in ein Auge gleichzeitig schauen kannst, hüpfen deine Augen blitzschnell hin und her und wirken dadurch lebendig. Ein häufiger Fehler: Man schaut auf die Nasenwurzel, den Punkt zwischen den Augen des Gesprächspartners. Genau das erzeugt einen richtig starren Blick.

 

Sei kein Schauspieler

Sei einfach du selbst und verstelle dich nicht - das Verstellen kannst du wahrscheinlich auf Dauer nicht durchziehen. Sollte das deinem Gegenüber nciht gefallen, dann hätte es früher oder später sowieso nicht mit euch geklappt.

 

Witze?

Du musst auf keinen Fall witzig sein. Das lohnt sich nur, wenn du auch wirklich gut Witze erzählen kannst. Ansonsten wird es peinlich. Ein todsicherer Tipp hingegen sind kleine Geschichten über kuriose Pannen, die dir mal passiert sind.

 

Komplimente

Scheint altmodisch, ist aber nicht ohne Grund eines der ältesten Erfolgsrezepte. Jeder hört gern was Positives über sich. Ehrlichkeit ist dabei Trumpf. Denn im Unterbewusstsein merkt dein Gegenüber, ob du es ernst meinst.