Das richtige Praktikum wählen

Praktika sind der ideale Ausbildungs- oder Berufseinstieg und geben dem künftigen Arbeitgeber darüber hinaus die Gelegenheit, Nachwuchskräfte genau unter die Lupe zu nehmen. Oft sind Praktika für theoretische Ausbildungsgängen vorgeschrieben oder eine wesentliche Zulassungsvoraussetzung für bestimmte schulische Ausbildungen oder ein Studium.
Hier sind die wichtigsten Praktikumsformen:
- Anerkennungspraktikum: Pflichtpraktikum nach einer achtheoretischen und fachpraktischen Ausbildung zur Anerkennung eines Berufsabschlusses.
- Auslandspraktikum: Freiwilliger Auslandsaufenthalt zur Verbesserung der Einstellungs- und Aufstiegsmöglichkeiten und zum Spracherwerb.
- Praxissemester: Für Studierende an Fachhochschulen am Ende des Grundstudiums.
- Schülerbetriebspraktikum: In den meisten Bundesländern sind Betriebspraktika in der vorletzten oder letzten Klasse vorgeschrieben.
- Studienbegleitendes Praktikum: Freiwillige berufspraktische Zusatzqualifikation zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen für Studierende aller Fachrichtungen.
- Vorpraktikum/Fachpraktikum: vorgeschriebenes Praktikum, das als Pflichtpraktikum in der jeweiligen Fachrichtung absolviert werden muss.
Praktika ersetzen keinesfalls die Ausbildung und Praktikanten sollten auch niemals als billige Arbeitskräfte verheizt werden. Damit das Praktikum ein Erfolg und kein Flop wird, sollte man sich große Mühe bei der Auswahl eines geeigneten Unternehmens und der richtigen Stelle geben.
Plane dein Praktikum generalstabsmäßig, schließlich geht es um deine berufliche Zukunft. Viel Geld ist im Praktikum nicht zu verdienen, darum solltest du unbedingt an Erfahrungen reicher werden – ansonsten wäre Ihr Arbeitseinsatz die reinste Zeitverschwendung.  Interessante Links

www.praktikum-service.de
www.praktikum.info
www.praktikum.com  |