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Die Orientierungsstufe

Die Aufnahme in die Orientierungsstufe (= Klasse 5 und 6) der Realschule und des Gymnasiums erfolgt durch direkte Anmeldung der Erziehungsberechtigten an den jeweiligen Schulen. Beim Übergang in die Orientierungsstufe einer Hauptschule wird auf eine persönliche Anmeldung verzichtet.

 

Der personale Bezug - der die Arbeit in der Grundschule prägt - wird in der Orientierungsstufe weitergeführt. Den Klassenlehrern kommen in der Orientierungsstufe besondere Aufgaben zu:

  • Sie sorgen für die Entwicklung einer guten Klassengemeinschaft - diese ist für das Einleben in der neuen Schule von großer Bedeutung.
  • Sie informieren zusammen mit den in der Klasse unterrichtenden Lehrern Schüler und Eltern über die Arbeit in der Orientierungsstufe und die Unterrichtsinhalte der einzelnen Klassenstufen.
  • Sie beobachten und fördern in Zusammenarbeit mit den Fachlehrern die Persönlichkeits-, Lern- und Leistungsentwicklung des einzelnen Schülers - auch im Hinblick auf eine mögliche Laufbahnkorrektur.
  • Sie initiieren und organisieren fächerverbindende, unterrichtliche und außerunterrichtliche Aktivitäten.
  • Sie pflegen intensiven Kontakt mit den Erziehungsberechtigten.

 

Durch verstärkte Beratung der Erziehungsberechtigten und durch Informationen zur Entwicklung des Kindes (die die Erziehungsberechtigten an die Schule weitergeben), können die Schüler/innen individuell gefördert werden.