ABC des Lernens - für Schüler/innen

– was kannst du tun, um dich besser aufs Lernen konzentrieren zu können und bessere Noten zu bekommen
Von Armin Sehrer, Diplompädagoge und Schulnetzwerker der Lernenden Region Bodensee
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Irgendein Test, eine Klassenarbeit oder eine Prüfung steht immer wieder an. Wenn das für dich kein Problem ist und du mit den Noten zufrieden bist, dann brauchst du im Moment eigentlich gar nicht weiter zu lesen. Vielleicht brauchst du die Tipps später einmal.
Wenn das aber ein Problem ist und die Zeugnisnoten vielleicht gar nicht so toll aussehen, dann solltest du auf jeden Fall weiterlesen und dir deine eigenen Gedanken dazu machen. Hier kommen einige Tipps und Anregungen, die dir helfen können. Am Ende findest du auch eine Linkliste, um im Internet hilfreiche Seiten zu finden. Mit allen Fragen rund ums Lernen kannst du dich auch an die Lernservice-Punkte, bzw. L-Punkte in der Region wenden. (ein Verzeichnis der aktuellen L-Punkte in der Region findest du unter www.lernsee.de – es werden schon bald noch mehr sein).
Arbeitsplatz/Lernort: Der Ort, an dem du üblicherweise deine Hausaufgaben machst und lernst, ist dein Arbeitsplatz. Für den gilt dasselbe wie für jeden Arbeitsplatz im Berufsleben, es lässt sich leichter und besser arbeiten, beziehungsweise lernen, wenn er gut eingerichtet und ordentlich ist. Der Schreibtisch und dein Stuhl sollten die richtige Höhe für dich haben, der Stuhl sollte bequem sein, die Beleuchtung sollte stimmen und alle benötigten Bücher, Hefte, Stifte sowie benötigtes Zubehör, wie Zirkel, Lineal, Geodreieck, Taschenrechner solltest du dir vorher bereitlegen. Überlege dir vorher, was du brauchst, denn wenn du Berge von Büchern vor dir hast, wirkt das negativ. Also, nur das, was du brauchst rausholen. So lernt es sich leichter und du kannst dich besser auf das Wesentliche konzentrieren ohne durch das Suchen rausgerissen zu werden.
Belohnung: Wenn du deine Aufgaben erfolgreich erledigt hast, dann kannst du auch stolz darauf sein und dich auch dafür belohnen. Überlege dir schon vorher, was du am liebsten machen würdest, z.B. ein Eis essen oder Fußball spielen. Vielleicht sind auch deine Eltern bereit, deine Belohnung zu unterstützen und etwas mit dir zu unternehmen, was du dir wünschst.
Computer: Lernen am Computer, sogenanntes e-learning, ist eine tolle Ergänzung zum Lernen in der Schule. Es gibt sehr gute Lernsoftware, die als CD-Rom oder Internet-Download erhältlich ist. Auch Vokabelprogramme können das Pauken interessanter machen. Preislich und in der Qualität gibt es große Unterschiede. (Siehe auch Internet.) Wenn du zuhause keine Möglichkeit dazu hast, kannst du das in deinem nächstgelegenen Lernservicepunkt, bzw. L-Punkt machen.
Druck: Wenn dir der Leistungsdruck zu groß wird, dann sprich mit deinen Mitschülern darüber. Frage sie, wie sie das empfinden und damit umgehen. Vielleicht hängt der empfundene Druck damit zusammen, dass du dir in einem oder mehreren Fächern zu unsicher bist oder dass du auch außerhalb der Schule zuviel um die Ohren hast. (Siehe auch unter „Stress“ nach.) Auf jeden Fall gilt, dass der Druck kleiner wird, wenn du erfolgreich lernst und du sicherer bist. Empfehlenswert sind Lernpartner/Lerngruppen.
Eselsbrücken: Wenn du dir etwas nicht gut merken kannst, dann versuche mal, dir Merksätze, sogenannte Eselsbrücken zu bilden. Ein ganz berühmter ist: „Wer nämlich mit h schreibt, ist dämlich“. Auch Regeln wie „Punkt- vor Strichrechnung“ sind Merkhilfen, die dir beim Rechnen weiterhelfen können. Diese Beispiele haben den Vorteil, dass sie sich reimen und so besser wieder abrufbar sind. Viele Merksätze und Eselsbrücken bekommst du vom Lehrer oder im Schulbuch geliefert. Wenn nicht, dann versuch es mal selber.
Frischluft: Dein Gehirn braucht zum Arbeiten möglichst viel Sauerstoff. Durch mehr Sauerstoff ist eine deutlich bessere Denkleistung möglich. Deshalb solltest du dein Zimmer lüften, ab und zu das Fenster öffnen und tief einatmen oder draußen an der frischen Luft lernen. Vokabeln oder Geschichtsfakten kann man sich auch gut bei einem Spaziergang gegenseitig abfragen.
Große Ziele/kleine Ziele: Wenn du dir zuviel auf einmal vornimmst, verzweifelst du schnell. Überlege dir kleine Etappen, die du bewältigen kannst. So hast du die wichtigen Erfolge beim Lernen, die du brauchst, um mit Spaß dabei zu sein.
Hausaufgabenhilfe/Hausaufgabenbetreuung: Probleme bei den Hausaufgaben können den Spaß am Lernen ganz schön vermiesen und auf Dauer zu echten Schulschwierigkeiten führen. Wenn du bei deinen Aufgaben Unterstützung brauchst, solltest du dich nach Unterstützungsangeboten umsehen. Viele Städte/Gemeinden organisieren Hausaufgabenbetreuungsangebote, teilweise an den Schulen, teilweise in Jugendzentren und Jugendtreffs. Frag’ doch mal bei deiner Schule oder Gemeindeverwaltung nach, evtl. auch bei deinem Jugendamt. Wenn es nichts gibt, kannst du es mit einem Lernpartner, einer Lerngruppe oder Nachhilfe probieren. Frag auch im nächsten L-Punkt oder schreibe ein Gesuch, das du dort an der Pinwand anbringst.
Internet: Das Internet kann dir eine gute Hilfe beim Lernen sein und dir einige Bücher ersparen. Es kann aber genauso dazu führen, dass du dich darin verirrst, dass du viel zu viel Zeit darin verbringst und dass du auf Seiten kommst, die dir gutes versprechen und dich abzocken, weil du oder deine Eltern dann viel Geld bezahlen müssen (Dialergefahr!). Im Internet solltest du grundsätzlich keine persönlichen Daten und Telefonnummern bekannt geben, vor allem nicht in Chatrooms. Gute Internetadressen, die dir helfen können, findest du in den am Schluss aufgeführten Links. Einen Computer mit Internetzugang findest du in jedem L-Punkt.
Jugendzentren/Jugendamt/Jugendagentur: Viele Jugendzentren bieten Internetmöglichkeiten und Beratung in allen Lebensbereichen an, die für dich wichtig sind. Dort oder in deinem zuständigen Jugendamt bekommst du auch Informationen und evtl. Hilfestellung bei Schulproblemen. Die meisten Landkreise in Baden-Württemberg haben auch eine enge Zusammenarbeit zwischen Kreisjugendamt und den Jugendangeboten, vor allem im Übergang von der Schule in den Beruf geschaffen, sogenannte Jugendagenturen. Die Adressen findest du in den am Schluss aufgeführten Links.
Kaugummi hilft: Kaugummis werden in der Schule normalerweise verboten, weil sie meistens, wenn sie nicht mehr schmecken, an die Tische und Stühle geklebt werden. Das heißt aber nicht, dass Kaugummi etwas Schlechtes ist. Das Kauen hilft beim Wachbleiben und sorgt sogar für bessere Gedächtnisleistungen. Stressabbau und Entspannung werden ebenso erreicht, weil Verspannungen im Gesicht und Nacken durch die Kieferbewegung beim Kaugummikauen positiv beeinflusst werden.
Lernpartner/Lerngruppe: Allein zu lernen bringt dich nicht immer weiter. Manchmal verzweifelst du vielleicht, weil du etwas nicht verstehst und niemand da ist, der dir helfen kann. Du weißt dann auch nicht, ob es nur dir so geht oder ob andere dasselbe Problem haben. Frage doch in deiner Klasse einmal unter den Schülern, die du magst und denen du zutraust, dass sie ernsthaft lernen können und nicht nur Quatsch machen, ob sich eine/einer oder auch mehrere regelmäßig mit dir zum Lernen treffen. Gemeinsam geht’s besser. Deshalb kannst du auch in dem für dich günstigsten L-Punkt ein Gesuch anpinnen.
Mitschüler: Siehe „Probleme mit einem Lehrer oder Mitschüler“ und „Lernpartner/ Lerngruppe“
Nachhilfe: Es ist keine Schande, zur Nachhilfe zu gehen. Wenn du beim Lernen nicht mehr weiter kommst und du die anderen Tipps schon berücksichtigt hast, kannst du dich an jemanden wenden, der Nachhilfe gibt. Das können ältere Schüler und Studenten sein oder auch professionelle Nachhilfeinstitute. In den Gelben Seiten und in Kleinanzeigen in der Zeitung kannst du Angebote finden. Frag doch auch einen Lehrer, zu dem du einen guten Draht hast, den Vertrauenslehrer an deiner Schule, den für deine Schule zuständigen Beratungslehrer oder auch die zuständige schulpsychologische Beratungsstelle.
Ordnung: Siehe Arbeitsplatz/Lernort
Probleme mit einem Lehrer oder Mitschüler: Wenn das der Fall ist, solltest du klären, ob es Sinn macht, mit ihm zu reden und dir dadurch nicht die Noten versauen lassen. Such dir Verbündete. Das können deine Eltern sein, andere Mitschüler oder ein Lehrer, zu dem du einen guten Draht hast, evtl. ein Vertrauenslehrer an deiner Schule, der für deine Schule zuständige Beratungslehrer oder auch die zuständige schulpsychologische Beratungsstelle. Vielleicht gibt es bei dir an der Schule auch Streitschlichter oder Mediatoren, die dich unterstützen können.
Qualipass: Deine Stärken erkennen ist wichtig. Um dir bewusst zu werden, was du alles kannst, lohnt es sich, dich einmal mit dem Qualipass zu beschäftigen. Such dir auch jemanden, der dir dabei hilft – einen Coach. Mit dem Qualipass kannst du dir bescheinigen lassen, welche Kompetenzen du auch außerhalb der Schule gezeigt hast oder noch zeigen wirst, z.B. Praktikum, Ferienjob, Verein, ehrenamtliches Engagement usw. Das hilft dir, zu erkennen, was dir liegt, und auch für Bewerbungen einen Nachweis deiner Fähigkeiten zu haben. Das Schulzeugnis allein sagt ja nicht alles über dich aus.
Ruhe: Die neueste CD deiner Lieblingsband, deine Lieblingsserie oder Lieblingstalkshow im Fernsehen, dein Hund, der ständig bellt, die Nachbarin, die Flöte übt, ständige Telefonanrufe und SMS oder die Baustelle vor der Haustür sind alles Ablenkungen, die verhindern, dass du dich auf deine Arbeit, das Lernen, konzentrieren kannst. Dein Gehirn kann nicht dauerhaft mehrere Jobs gleichzeitig tun. Die Störquellen, die du selber angemacht hast, solltest du dir zuliebe auch selber ausmachen, solange du an Hausaufgaben oder am Lernen bist. Wenn das nicht reicht, dann ziehe dich irgendwohin zurück, vielleicht in einen Park, in den Wald oder zu einem Freund, der auch lernen möchte. Gleichmäßige Geräusche, wie ein Bach oder Regen sind fürs Lernen übrigens förderlich, sogar besser als Totenstille.
Stress: Man hört immer wieder, dass Stress gut sein kann und dass er schlecht ist. In einem gesunden Maß ist Stress wirklich förderlich und führt zu mehr Leistung. Zuviel Stress führt dagegen eher zu Unkonzentriertheit und Vergesslichkeit. Versuche bei zuviel Stress in der Schule oder im Verein oder bei Partys kürzer zu treten, wichtiges von unwichtigem zu trennen und auch mal nein zu sagen. Versuche nicht, mehr Leistung durch irgendwelche Medikamente oder Drogen zu schaffen.
TV: Fernsehen wird oft sehr negativ gesehen, obwohl du dort einiges lernen kannst. Wissensshows sind zurzeit sehr begehrt, Schulsendungen laufen vor allem morgens und sind gar nicht schlecht, wenn du mal krank zuhause bleiben musst oder in den Ferien etwas nachlernen willst. Auch deine Lieblingssendungen sollten nicht tabu sein, du solltest sie nur in deiner Zeitplanung richtig einbauen (siehe Zeitplanung). Experten gehen davon aus, dass eine Stunde Fernsehen am Tag gar nicht schlecht ist.
Uebung: „Übung macht den Meister“ sagt ein altes Sprichwort, das du vielleicht schon nicht mehr hören kannst, in dem aber viel Wahrheit steckt. Mit dem Lernen ist es gleich wie im Sport oder in der Musik. Wer erfolgreich sein will muss regelmäßig trainieren. Die Übung bei den Hausaufgaben, beim Lernen auf Tests, bei der Lernsoftware am Computer, im Internet usw. gibt dir die nötige Sicherheit, die du brauchst um den nächsten Test, die nächste Prüfung, das Vorstellungsgespräch für einen Ausbildungsplatz usw. meistern zu können. Wenn du beispielsweise ein neues Handy kaufst, übst du ja auch, indem du alle Funktionen, die das Handy kann, ausprobierst, bis es klappt.
Visualisierung: Oft hilft eine Visualisierung, das heißt Bilder / Schaubilder / Tabellen / Grafiken, um etwas besser im Gedächtnis speichern zu können. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Namen von Menschen fallen dir auch eher ein, wenn du ein Gesicht dazu kennst. So ist es mit allem, was wir uns merken wollen. Je mehr Sinne du beim Lernen ansprichst, desto größer ist die Chance, dass du es in deinem Gedächtnis wieder findest. Probier’s mal aus.
Wozu soll das gut sein?: Lernen, das heißt etwas Neues entdecken, etwas erforschen und Zusammenhänge verstehen. All das hat dir bestimmt schon oft Spaß gemacht, vor allem als Kind, oder? Wenn dir das im Unterricht in der Schule fehlt, dann spreche deinen Lehrer darauf an. Lass dir erklären, wozu du bestimmte Dinge lernen sollst. Such dir auch außerhalb der Schule bei Geschwistern, Eltern, Freunden, Vereinskollegen usw. Menschen, die das wissen könnten. Frag’ auch rum nach Büchern (z.B. in der Leihbücherei oder im Buchhandel) oder Internetseiten, die dein Problem in Mathe, Englisch, Geschichte usw. einmal ganz anders erklären. Eine Reise ins Ausland macht dir auch einiges klar, was du vorher vielleicht nicht im Englisch- oder Französischunterricht eingesehen hast. Jugendaustauschprogramme sind hierzu sehr empfehlenswert.
Zeitplanung: Grundsätzlich gilt, dass jeder für sich herausfinden muss, wann er am besten lernen kann. Vielleicht ist es nachmittags, vielleicht auch am frühen Abend. Vormittags sind die meisten Menschen am lernfähigsten, aber da bist du meistens sowieso in der Schule. Bei deiner Lernplanung ist es wichtig, dass du berücksichtigst, wann andere Verpflichtungen durch Freunde, Vereine oder auch Fernsehsendungen auf dich warten. Zu empfehlen ist, dass du nach dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ zuerst deine Hausaufgaben machst und z.B. auf den anstehenden Test lernst und dich im Anschluss durch das Treffen mit Freunden, Videogames oder was du sonst gerne machst belohnst. Denke dabei auch an ausreichende Pausen. Wenn du daran gewöhnt bist, im Dreiviertelstundenrhythmus zu lernen, dann kannst du auch zuhause dabei bleiben. Gönne dir nach 45 Minuten Lernen 5 bis 10 Minuten Pause, in denen du bei Bedarf auch Nervennahrung durch Kleinigkeiten zum Essen (z.B. Obst) und Trinken zu dir nehmen solltest und du dich einfach mal ausstrecken und entspannen kannst. Traubenzucker kann bei Erschöpfung hilfreich sein.
Liste hilfreicher kommentierter Links:
www.schuelerlexikon.de (Hier sind Lexika von Duden aus 11 Fächern wie Mathe, Astronomie, Deutsch usw. als kostenloser Download erhältlich. Die Bücher gibt es auch im Buchhandel.)
www.wikipedia.de (Das ist eine freie Enzyklopädie, also ein Lexikon, das nicht an einen Verlag gebunden ist und zu dessen Verbesserung und Erweiterung jeder Mensch durch Hinweise auf fehlende Begriffe oder Aktualisierungen beitragen kann. Wikipedia kannst du kostenlos in sehr vielen Sprachen nutzen.)
www.qualipass.info (Hier steht alles über den Qualipass mit regionalen Anlaufstellen, aber auch tolle Tipps für Jugendliche im Umgang mit Geld, Versicherungen, Ämtern und insbesondere für die Ausbildungsplatzsuche und Bewerbung.)
www.kindersindtabu.de (Wichtiger Chat-Guide für Jugendliche von NetKids e.V., einem Verein für Jugendschutz im Internet)
www.surfcheck-online.de (Internetkurs für Jugendliche)
www.mathepower.com (Hier kann man sich die Matheaufgaben lösen lassen und bekommt auch alles erklärt. Interessant von der ersten Klasse bis zum Abitur)
www.lernen-mit-spass.ch (Tolle schweizer Seite mit Hausaufgabenantworten, Linksammlungen, Lerntipps, Chat, Spielen und Cartoons)
www.wissen.de (Ein umfangreicher Fundus aller möglichen Lern-/Bildungs-/Wissensfragen mit Nachschlagewerken und der Möglichkeit, Fragen zu Stellen, die dann von den Mitarbeitern beantwortet werden. Die interessantesten Fragen und Antworten sind abrufbar.)
www.schlau-lernen.de (Gute Lerntipps, Spiele und Kreuzworträtsel zum Vokabellernen)
www.schulpsychologie.de (Gute Adresse bei Problemen in der Schule mit Verzeichnis der Beratungsstellen und kostenloser Kummernummer zum Anrufen bei Problemen)
www.schule-in-bw.de (Die Seite für die schulischen Möglichkeiten in Baden-Württemberg mit Beratungsangeboten)
www.begabungsfoerderung.ch/links/links.html (Gute Linkliste zu Begabtenförderung und Bildungsberatung in der Schweiz, Österreich und Deutschland)
www.bifo.at (Sehr gute Seite zum Thema Bildung in Vorarlberg, auch für Jugendliche besonders geeignet bei Fragen der Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche)
www.lernsee.de (Lern- und Bildungsportal zu allen Fragen des lebenslangen Lernens mit Bildungsdatenbank und Verzeichnis der Lernservicepunkte, den Anlaufstellen in allen Fragen des Lernens in den Landkreisen Lindau, Bodenseekreis und Konstanz)
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