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Aktion gegen Alkohol - Stadt, Polizei und Diskobetreiber verständigen sich auf gemeinsame Linie

Pressemitteilung der Stadt Friedrichshafen

 

In Gesprächen einigten sich die Betreiber Friedrichshafener Diskotheken, die Stadt Friedrichshafen und die Polizei auf einen gemeinsame Linie im Einsatz gegen Komatrinken bei Jugendlichen und Heranwachsenden. Künftig wird es keine All-Inklusiv-Parts, Flatrate-Partys oder Komatrinken mehr geben, bei denen in einem einmal gezahlten betrag alle Getränke des Abends eingeschlossen sind.

 

"Wir wollen ein Zeichen setzen", erklärte Bürgermeister Peter Hauswald. In den letzten Monaten wurden Gespräche mit den Betreibern Friedrichshafener Diskotheken geführt, die zum Teil in ihrem Angebot so genannte Flaterate-Partys oder All-Inklusiv-Angebote hatten. "Ich begrüße es, dass wir hier zu einer gemeinsamen Linie gefunden haben", so Hauswald weiter. Künftig wird es solche Angebote in Friedrichshafener Diskotheken nicht mehr geben. Für alkoholische Getränke wurden Mindestpreise festgesetzt, die pro alkoholisches Getränk verlangt werden müssen. Außerdem müssen die Wirte vertstärkt darauf achten, dass an erkennbar Betrunkene keine alkoholischen Getränke mehr ausgeschenkt werden.

 

Ein "All-Inklusiv-Angebot" gibt es nicht mehr. "Wir haben hier gemeinsam mit den Wirten eine Regelung gefunden, die es verhindert, dass Jugendliche übermäßig Alkohol trinken, nur weil es billig ist", so Hauswald. Ziel dieser Maßnahme ist es, dem Anstieg des übermäßigen Alkoholkonsums bei Jugendlichen entgegenwirken.


Du interessierst Dich für Drogen?


Vielleicht hast Du schon einzelne Drogen ausprobiert, oder Du nimmst regelmäßig welche. Vielleicht überlegst Du Dir, ob Du bestimmte Drogen einmal ausprobieren solltest. Oder Du bist Dir ganz sicher, keine nehmen zu wollen.

 

Jede/r Jugendliche ist heute irgendwie mit dem Thema Drogen konfrontiert und muss Entscheidungen treffen, wie er oder sie damit umgehen will. Das ist nicht so leicht, weil es sehr viele unterschiedliche (und oft auch widersprüchliche) Informationen, Ansichten und Erfahrungen gibt.

 

Ob Du Dich auf Drogen einlässt oder nicht -

die Verantwortung für die Entscheidung trägst Du!

 

Wenn Du selbst, Deine Freunde oder Angehörige Probleme im Zusammenhang mit Drogen hast/haben, solltest Du professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Manches lässt sich - selbstverständlich anonym - mit kompetenter Beratung schnell klären und lösen. Vielleicht können vorhandene Probleme auch eine längerfristige Unterstützung bzw. Behandlung notwendig machen. In Deiner Wohnumgebung findest Du sicher eine Jugend- oder Drogenberatungsstelle oder auch einen Arzt Deines Vertrauens, die Dir bei möglichen Problemen helfen können.

 

Je früher Du Dir Rat und Unterstützung holst, desto besser ist es für Dich und Deine Gesundheit.

 

Adressen von Beratungsstellen in Deiner Region findest Du unter www.bzga.de/adressen/sucht/beratung.htm

 

Hier noch ein paar interessante Links zum Thema:

www.pille-palle.net

www.drugscouts.de/

www.drugcom.de

www.jugend-hilft-jugend.de/suchtinfo/


Weitere Informationen

Drogen und ihre Wirkung
Freunden helfen
Was tun...
Verhaltensregeln

   
 
Gib Deine PLZ ein, um einen Ansprechpartner in Deiner Nähe zu finden:


Sucht:
Caritas Bodensee-Oberschwaben Zentrum Friedrichshafen
Katharinenstr.16
88045 Friedrichshafen

Tel: 07541-30000
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